Türen: die primäre Barriere
Statten Sie alle Zugangstüren mit einer zertifizierten Sicherheitstür (mindestens RC2) aus. Prüfen Sie, ob das Schloss über eine Mehrfachverriegelung verfügt. Ein gewöhnlicher Zylinder ohne Sicherheitszertifikat lässt sich in 30 Sekunden bumpen oder picken.
Fenster und Terrassentüren
Über 40 % der Einbrüche erfolgen über Fenster oder Garagentore. Fenster ohne zusätzliche Sicherung sind besonders anfällig. Verstärken Sie diese mit Pilzkopfzapfen, abschließbaren Griffen oder Sicherheitsfolie. Garagentore verdienen besondere Aufmerksamkeit: ein Standard-Garagentor bietet praktisch keinen Einbruchwiderstand.
Außenbeleuchtung und Sichtlinien
Bewegungssensoren mit LED-Beleuchtung sind ein wirksames und günstiges Abschreckungsmittel. Schneiden Sie Gebüsch zurück, das Versteckmöglichkeiten an Vorder- oder Rückseite bietet. Machen Sie Ihren Eingang für Passanten und Nachbarn gut sichtbar.
Schlüsselmanagement: das vergessene Glied
Ersatzschlüssel unter der Fußmatte oder im Blumentopf sind Einbrechern bekannt. Nutzen Sie ein zertifiziertes Schlüsselverwaltungssystem oder einen Schlüsseltresor. Schlüssel verloren? Mit einem patentierten System ist einfaches Nachschlüsseln nicht möglich.